Welche biologischen, medizinischen und anthropologischen Gesichtspunkte machen uns Menschen als Sinnenwesen aus? Was davon müssen wir bei der Begleitung sterbender Menschen beachten? Wie sollte eine Atmosphäre gestaltet sein, die ein sinnliches Erleben zulässt? Wie viel Nähe, wie viel Distanz braucht es dafür? Gibt es eine Kommunikation auch ohne Worte? Diesen und anderen sinnvollen Fragen widmen sich die Süddeutschen Hospiztage 2026.
Programm
Mittwoch, 1. Juli 2026
- 17:00 Uhr Anreise und Einchecken an der Rezeption
- 18:00 Uhr Abendessen
- 19:00 Uhr Begrüßung und inhaltliche Einführung
- 19:15 Uhr Der Mensch als Sinneswesen: Biologische, medizinische und anthropologische Gesichtspunkte:
Der Mensch als Sinneswesen, auch im Sterben; Prof. Dr. Jürgen Herbers, Hausarzt und Palliativmediziner, Pleidelsheim - 21:00 Uhr Offener Abend und Ausklang im Café Heuss
Donnerstag, 2. Juli 2026
- 07:45 Uhr Frühstück ab 7.45 Uhr
- 09:00 Uhr Morgenimpuls im Tagungsraum
- 09:15 Uhr Sind wir schon ganz bei Sinnen?: Was hilfreich sein kann in der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen; Susanne Kränzle, Hospiz Esslingen e.V.
- 10:45 Uhr Kaffeepause im Café Heuss
- 11:15 Uhr Kommunikation ohne Worte - die Mimikresonanz®: Andere Sinne einsetzen; Marlis Lamers, Expertin für Mikromimik, Goch
- 12:30 Uhr Mittagessen
- 14:30 Uhr
- Es können wechselweise zwei Workshops besucht werden. Nach Wahl der Workshops bei der Anmeldung erfolgt die endgültige Zuordnung, aufgrund der räumlichen Gegebenheiten, durch die Akademie:
- Workshop-Phase 1
- 16:00 Uhr Stehkaffee vor dem Seminarraum
- 16:30 Uhr Workshop-Phase 2
- 18:00 Uhr Abendessen
- 20:00 Uhr Improvisationstheater: Abendprogramm mit der Wilden Bühne e.V., Stuttgart; Meike Jauernig und Mitspieler*innen
Freitag, 3. Juli 2026
- 07:45 Uhr Frühstück ab 7.45 Uhr
- 09:00 Uhr Morgenimpuls im Tagungsraum
- 09:15 Uhr Musik macht Sinn. Eine Körpermusikreise: Martina Bauman, Dipl. Musik - und Psychotherapeutin (aprobb.), Körpermusikerin, Heidelberg
- 11:15 Uhr Pause
- 11:30 Uhr Abschluss - mit allen Sinnen und Rückmeldungen zur Taung
- 12:00 Uhr Mittagessen
- 13:30 Uhr Ende der Veranstaltung
Workshop Nr. 1:
WS 01 - Sterbenden Menschen mit Demenz (sinnlich) begegnen
Sehen wir als Ressource unsere eigenen Sinne, die wir in der Begleitung sterbender Menschen mit Demenz helfend einsetzen können? Wir betrachten gemeinsam eine veränderte Kommunikation, bekommen theoretische und praktische Anregungen, was sich im Zusammensein mit wahrnehmungsbeeinträchtigten Menschen als hilfreich und was als hinderlich erweist und nehmen unsere eigene Haltung in den Blick. Es steht unterschiedlichstes Material zur Verfügung, um Menschen mit möglichst einfachen Utensilien auf sinnlicher Ebene zu begegnen. Ganz praktisch besteht die Möglichkeit, die wertvolle Mundbefeuchtung am Lebensende auszuprobieren.
Simone Lange, Dipl.-Pflegewirtin, Systemische Beraterin (SG), Palliativ Care Weiterbildung, Koordinatorin Ambulanter Hospizdienst Rems-Murr
Workshop Nr. 2:
WS 02 - Validation nach Feil - Begleitung von hochaltrigen Menschen in ihrer letzten Lebensphase
Ältere Erwachsene sind in einer Lebensphase, in der sie mit Wertschätzung und Empathie auf ihrem letzten Lebensabschnitt begleitet werden müssen. Im Sterbeprozess können wir den Menschen, auch wenn sie eine Demenz haben, helfen, abzuschließen und in Frieden zu sterben. Im Workshop schauen wir uns die Grundhaltung der Validation an und wie diese Grundhaltung in der Sterbebegleitung gelebt werden kann.
Stephanie Maser, Vaildationsmaster (VTI) und Geschäftsführung AVA Demenz gGmbH, Neuffen
Workshop Nr. 3:
WS 03 - Berührungen von hoher Qualität - rhythmische Einreibungen
In diesem Workshop werden anhand der rhythmischen Einreibungen nach Wegmann/Hauschka die Besonderheit von Berührungen in der letzten Lebensphase in den Blick genommen. Die rhythmischen Einreibungen nach Wegmann/Hauschka sind eine gute Möglichkeit, eine besondere Berührungsqualität in den Umgang mit sterbenden und schwerstkranken Menschen in die Versorgung zu integrieren. Es werden theoretische Einblicke und praktische Übungen angeboten, die in den Alltag übernommen werden können und auch gut geeignet sind, An- und Zugehörige anzuleiten.
Carola Riehm (M.A.), Expertin für Anthroposophische Pflege, Gesamtleitung Hospiz Stuttgart
Workshop Nr. 4:
WS 04 - Aromapflege in der hospizlichen Arbeit: Einblicke in die wunderbare Welt der Düfte
Das Riechen ist ein aktiver Sinn - bis zum letzten Atemzug. In diesem Workshop schauen wir auf die Verbindung von Geruch und Emotion und wie die Düfte in dieser besonderen Lebensphase hilfreich eingesetzt werden können. Die Theorie wird durch praktische Übungen und Anwendungsideen ergänzt. Ihre Erfahrungen im praktischen Tun können dann mit konkreten Umsetzungsideen für Ihr Setting bereichert werden.
Evelyne Stumpp, Pflegefachkraft, Aromatherapeutin, Ravensburg
Workshop Nr. 5:
WS 05 - Atemheilkunst . erfahre dich in deinem Atem
Atemheilkunst ist eine sanfte, ganzheitliche Atemtherapie, die nicht mit der funktionellen Atemtherapie zu verwechseln ist. Vielmehr spricht sie den ganzen Menschen an und lädt ein, sich achtsam nach Innen zu wenden und seinen Körper und den Atem wahrzunehmen. Dies geschieht in der Gruppenarbeit durch Atemangebote in Form von Bewegung und Stimme, im Sitzen, Stehen oder Liegen.
Die Atemangebote können ganz nach den eigenen Möglichkeiten und in der eigenen Weise umgesetzt werden. So kann sich der Atem entfalten und seinen natürlichen Fluss finden, Körperräume können ins Bewusstsein kommen, der Atem hineinfließen und innere Atemräume erfahrbar werden.
"Der Atem ist das fließende Band zwischen Körper, Geist und Seele" (Romano Guardini)
Sabine Redlin, Ludwigsburg
Workshop Nr. 6:
WS 06 - Der Mensch als Sinneswesen am Lebensanfang und am Lebensende - Sinnespflege in der Begleitung
Wir versuchen, unsere 12 Sinne als uns eigene Kompetenzwerkzeuge zur Orientierung unseres Leibes, Interaktion mit der uns umgebenden Welt und zur erkenntnisgetragenen Selbstferfahrung zu verstehen, sowie praktische Ansätze zur Pflege der Sinne in Übungen und gegenseitigem Erleben erfahrbar zu machen.
Sabine Braun, Hebamme, MSC of Midwifery, Filderstadt
Workshop Nr. 7:
WS 07 - Segensreiche Rituale mit allen Sinnen
Jemanden zu segnen ist eines der ältesten Rituale der Menschheit. Gemeinsam wollen wir uns über die Bedeutung des Segnens Gedanken machen und verschiedene Formen ausprobieren, besonders den Sterbesegen, den Klinikseelsorger:innen der Diözese Rottenburg-Stuttgart entwickelt haben.
Sabine Mader, Diözesanreferentin, Bischöfl. Ordinariat der DRS, HA Pastorale Konzeption, zuständig für Klinik-, Gefängnis- und Hospizseelsorge, Bestattungs- und Trauerpastoral, Stuttgart
Workshop Nr. 8:
WS 08 - Nahtod-Erlebnisse erfahrbar werden lassen: ein Workshop für die Sinne
Haben Sie sich schon einmal gefragt, was Menschen an der Grenze des Lebens erfahren? Was geschieht, wenn wir an den Rand der uns bekannten Wahrnehmungsgrenzen gelangen oser sie sogar überschreiten?
Christine Brekenfeld nimmt uns auf eine sehr perönliche und kreative Reise an die Grenze zwischen Leben und Tod mit. Sie lässt uns an ihrer eigen Nahtoderfahrung teilhaben und lädt die Teilnehmenden dazu ein, gemeinsam innezuhalten und sich mit kreativen Mitteln der Grenze des Lebens zu nähern.
Christine Brekenfeld, Heilprktikerin für Psychtherapie und Autorin, Ulm
Workshop Nr. 9:
WS 01 - Sterbenden Menschen mit Demenz (sinnlich) begegnen
Sehen wir als Ressource unsere eigenen Sinne, die wir in der Begleitung sterbender Menschen mit Demenz helfend einsetzen können? Wir betrachten gemeinsam eine veränderte Kommunikation, bekommen theoretische und praktische Anregungen, was sich im Zusammensein mit wahrnehmungsbeeinträchtigten Menschen als hilfreich und was als hinderlich erweist und nehmen unsere eigene Haltung in den Blick. Es steht unterschiedlichstes Material zur Verfügung, um Menschen mit möglichst einfachen Utensilien auf sinnlicher Ebene zu begegnen. Ganz praktisch besteht die Möglichkeit, die wertvolle Mundbefeuchtung am Lebensende auszuprobieren.
Simone Lange, Dipl.-Pflegewirtin, Systemische Beraterin (SG), Palliativ Care Weiterbildung, Koordinatorin Ambulanter Hospizdienst Rems-Murr
Workshop Nr. 10:
WS 02 - Validation nach Feil - Begleitung von hochaltrigen Menschen in ihrer letzten Lebensphase
Ältere Erwachsene sind in einer Lebensphase, in der sie mit Wertschätzung und Empathie auf ihrem letzten Lebensabschnitt begleitet werden müssen. Im Sterbeprozess können wir den Menschen, auch wenn sie eine Demenz haben, helfen, abzuschließen und in Frieden zu sterben. Im Workshop schauen wir uns die Grundhaltung der Validation an und wie diese Grundhaltung in der Sterbebegleitung gelebt werden kann.
Stephanie Maser, Vaildationsmaster (VTI) und Geschäftsführung AVA Demenz gGmbH, Neuffen
Workshop Nr. 11:
WS 03 - Berührungen von hoher Qualität - rhythmische Einreibungen
In diesem Workshop werden anhand der rhythmischen Einreibungen nach Wegmann/Hauschka die Besonderheit von Berührungen in der letzten Lebensphase in den Blick genommen. Die rhythmischen Einreibungen nach Wegmann/Hauschka sind eine gute Möglichkeit, eine besondere Berührungsqualität in den Umgang mit sterbenden und schwerstkranken Menschen in die Versorgung zu integrieren. Es werden theoretische Einblicke und praktische Übungen angeboten, die in den Alltag übernommen werden können und auch gut geeignet sind, An- und Zugehörige anzuleiten.
Carola Riehm (M.A.), Expertin für Anthroposophische Pflege, Gesamtleitung Hospiz Stuttgart
Workshop Nr. 12:
WS 04 - Aromapflege in der hospizlichen Arbeit: Einblicke in die wunderbare Welt der Düfte
Das Riechen ist ein aktiver Sinn - bis zum letzten Atemzug. In diesem Workshop schauen wir auf die Verbindung von Geruch und Emotion und wie die Düfte in dieser besonderen Lebensphase hilfreich eingesetzt werden können. Die Theorie wird durch praktische Übungen und Anwendungsideen ergänzt. Ihre Erfahrungen im praktischen Tun können dann mit konkreten Umsetzungsideen für Ihr Setting bereichert werden.
Evelyne Stumpp, Pflegefachkraft, Aromatherapeutin, Ravensburg
Workshop Nr. 13:
WS 05 - Atemheilkunst . erfahre dich in deinem Atem
Atemheilkunst ist eine sanfte, ganzheitliche Atemtherapie, die nicht mit der funktionellen Atemtherapie zu verwechseln ist. Vielmehr spricht sie den ganzen Menschen an und lädt ein, sich achtsam nach Innen zu wenden und seinen Körper und den Atem wahrzunehmen. Dies geschieht in der Gruppenarbeit durch Atemangebote in Form von Bewegung und Stimme, im Sitzen, Stehen oder Liegen.
Die Atemangebote können ganz nach den eigenen Möglichkeiten und in der eigenen Weise umgesetzt werden. So kann sich der Atem entfalten und seinen natürlichen Fluss finden, Körperräume können ins Bewusstsein kommen, der Atem hineinfließen und innere Atemräume erfahrbar werden.
"Der Atem ist das fließende Band zwischen Körper, Geist und Seele" (Romano Guardini)
Sabine Redlin, Ludwigsburg
Workshop Nr. 14:
WS 06 - Der Mensch als Sinneswesen am Lebensanfang und am Lebensende - Sinnespflege in der Begleitung
Wir versuchen, unsere 12 Sinne als uns eigene Kompetenzwerkzeuge zur Orientierung unseres Leibes, Interaktion mit der uns umgebenden Welt und zur erkenntnisgetragenen Selbstferfahrung zu verstehen, sowie praktische Ansätze zur Pflege der Sinne in Übungen und gegenseitigem Erleben erfahrbar zu machen.
Sabine Braun, Hebamme, MSC of Midwifery, Filderstadt
Workshop Nr. 15:
WS 07 - Segensreiche Rituale mit allen Sinnen
Jemanden zu segnen ist eines der ältesten Rituale der Menschheit. Gemeinsam wollen wir uns über die Bedeutung des Segnens Gedanken machen und verschiedene Formen ausprobieren, besonders den Sterbesegen, den Klinikseelsorger:innen der Diözese Rottenburg-Stuttgart entwickelt haben.
Sabine Mader, Diözesanreferentin, Bischöfl. Ordinariat der DRS, HA Pastorale Konzeption, zuständig für Klinik-, Gefängnis- und Hospizseelsorge, Bestattungs- und Trauerpastoral, Stuttgart
Workshop Nr. 16:
WS 08 - Nahtod-Erlebnisse erfahrbar werden lassen: ein Workshop für die Sinne
Haben Sie sich schon einmal gefragt, was Menschen an der Grenze des Lebens erfahren? Was geschieht, wenn wir an den Rand der uns bekannten Wahrnehmungsgrenzen gelangen oser sie sogar überschreiten?
Christine Brekenfeld nimmt uns auf eine sehr perönliche und kreative Reise an die Grenze zwischen Leben und Tod mit. Sie lässt uns an ihrer eigen Nahtoderfahrung teilhaben und lädt die Teilnehmenden dazu ein, gemeinsam innezuhalten und sich mit kreativen Mitteln der Grenze des Lebens zu nähern.
Christine Brekenfeld, Heilprktikerin für Psychtherapie und Autorin, Ulm
Leitung
- Dr. Dietmar Merz, Geschäftsführender Direktor Evangelische Akademie Bad Boll
- Dr. Thomas König, Fachbereich Gesellschaft und Sozialpolitik, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Referenten / Mitwirkende - Martina Baumann, Dipl.-Musiktherapeutin und Körpermusikerin, Heidelberg
- Sabine Braun, Hebamme, MSC of Midwifery, Filderstadt
- Christine. N. Brekenfeld, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Traumatherapeutin, Sterbe- und Trauerbegleitung, Ulm
- André Caro, der hospiz verlag Caro & Cie. OHG, Stuttgart
- Prof. Dr. Jürgen Herbers, Hausarzt, Lehrstuhl für Forschungspraxis Univ. Kiel, Univ. Heidelberg, Univ. Tübingen, Fortbildungsbeauftragter des Hausärztinnen- u. Hausärzteverbandes in B.-W., Gemeinschaftspraxis Herbers und Müller, Pleidelsheim
- Meike Jauernig, Geschäftsführung, Wilde Bühne e.V., Stuttgart
- Susanne Kränzle, Gesamtkirchengemeinde, Hospiz Esslingen der Evangelischen, Esslingen
- Marlis Lamers, Expertin für Mikromimik, akademische Palliativ-Expertin, Goch
- Simone Lange, Dipl.-Pflegewirtin, Systemische Beraterin (SG), Palliativ Care Weiterbildung, Koordinatorin Ambulanter Hospizdienst Rems-Murr, Hospizstiftung Rems-Murr-Kreis e.V.
- Sabine Mader, Bischöfliches Ordinariat, Diözese Rottenburg-Stuttgart, Stuttgart
- Stephanie Maser, Validationsmaster (VTI) und Geschäftsführung AVA Demenz gGmbH, Geschäftsführung AVA Demenz gGmbH, Nürtingen
- Sabine Redlin, Atemtherapeutin/Atempädagogin (BV Atem), Ludwigsburg
- Carola Riehm, Gesamtleitung, Hospiz Stuttgart e.V., Stuttgart
- Evelyne Stumpp, Psychiatrische Institutsambulanz - Abt. für Suchterkrankungen, ZFP Südwürttemberg, Bad Schussenried
Zielgruppen
haupt- und ehrenamtliche Hospiz-Mitarbeiter*innen
Info & Anmeldung
Evangelische Akademie Bad Boll
Tagungsnummer 410226
https://www.ev-akademie-boll.de/tagung/410226.html
Tagungsort
Evangelische Tagungsstätte Bad Boll
Akademieweg 11
73087 Bad Boll
Preis pro Person
Teilnahme ohne Übernachtung/Frühstück: 187,00 €
Teilnahme mit Übernachtung/Frühstück im Einbettzimmer: 345,00 €
Teilnahme mit Übernachtung/Frühstück im Zweibettzimmer: 304,00 €
Die Mahlzeiten während des Tages sind im Gesamtpreis enthalten.
In allen Preisen ist die gesetzliche Mehrwertsteuer enthalten. Geschäftsbedingungen siehe: : www.ev-akademie-boll.de/agb
Eine Kooperationsveranstaltung von
- Evangelische Akademie Bad Boll
- Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
- Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Württemberg e. V.
- Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart
- Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg e.V.